Beitrags-Archiv für die Kategory 'out of topic'

Der Staat als Zwangserbe

Samstag, 26. Februar 2011 9:02

Wer erbt, wenn keiner erbt?

Wer erbt, wenn die Erben das Erbe ausschlagen?

Es erbt der Staat. In vielen Fällen ist das Zwangserbe nicht gerade appetitlich, wie der verlinkte Beitrag in der ZDF-Mediathek Über die Arbeit der staatlichen Nachlassverwalter zeigt.

Link zu zum Beitrag: Wenn der Staat erbt.

Dieser Artikel ist Beitrag 8 von 9 Beiträgen der Artikel-Serie Empfohlene Filme.

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Online-Branchenbuch in neun Sprachen

Sonntag, 26. Dezember 2010 9:00

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Das ist wirklich mal ein neues Branchenbuch, mit einem echten Mehrwert. Die Neue Branchenbuch AG in Frankfurt bietet deutschlandweit das einzige Online-Branchenbuch, das neben Deutsch acht weitere Sprachen (Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Türkisch, Griechisch, Italienisch) beherrscht.

Neue Branchenbuch AG in Frankfurt

Ausländische Mitbürger in Deutschland, Firmen mit Auslandskontakten, Menschen im Ausland mit einer Tastatur ohne Umlaute – sie alle können hier einfacher suchen. Sowohl die Branchenbegriffe als auch die Ortsnamen sind in die angegebenen Fremdsprachen übersetzt.

Der Test hat ergeben: Bestatter in Köln werden auch gefunden, wenn ein Native Speaker Englisch in die Suchmaske “funeral” und “cologne” eingibt. Die einzelnen Branchen sind weiter aufgegliedert. Bei Bestattungen sind die Unterrubriken Bestattungsinstitute, Friedhöfe/Krematorien, Überführungsunternehmen, Bestattungstextilien, Bestatterbedarf – was eine gezielte Filterung der Ergebnisse ermöglicht.

Screenshot Bestattersuche

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Wen wundert’s – zwei Drittel der Deutschen wollen nicht an den Tod denken

Dienstag, 14. Dezember 2010 12:10

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken-Umschau“ hat gemeinsam mit der GFK Marktforschung Nürnberg unter 1931 Befragten ab 14 Jahren, eine repräsentative Umfrage durchgeführt. Das Ergebnis: viele machen sich erst im fortgeschrittenen Alter Gedanken um die eigene Bestattung oder denken daran, ein Testament zu erstellen.

Die Pressemitteilung des Gesundheitsmagazins:

(PA) Baierbrunn (ots) – Vergänglichkeit und Tod sind Themen, worüber sich Menschen erst ernsthaft Gedanken machen, wenn sie älter werden. Dies zeigt auch eine aktuelle repräsentative Umfrage der „Apotheken Umschau“. Demnach vermeiden es zwei Drittel (67,4 Prozent) der Deutschen an den eigenen Tod zu denken. Nur 30,4 Prozent haben sich gedanklich schon ausführlich mit ihrem Lebensende auseinandergesetzt. Dabei ergeben sich in der Studie altersspezifische Unterschiede. So hat sich nur gut ein Sechstel (17,5 Prozent) der unter 50-Jährigen bereits intensiv mit dem eigenen Ableben beschäftigt, bei den über 60-Jährigen dagegen immerhin über die Hälfte (55,6 Prozent). Auch die Sorge um die Hinterbliebenen gewinnt mit zunehmendem Alter an Bedeutung. Während bei den 14- bis 49-Jährigen lediglich 8,4 Prozent ein Testament verfasst haben, haben in der Altersgruppe 60-plus mehr als 60 Prozent (61,2 Prozent) ihren letzten Willen schriftlich niedergelegt. Altersunterschiede bestehen außerdem hinsichtlich der Organisation der eigenen späteren Bestattung. Konkrete Vorstellungen und Wünsche haben hier etwas mehr als 50 Prozent (53,7 Prozent) der über 70-Jährigen formuliert, in der Gruppe der unter 50-Jährigen dagegen weniger als zehn Prozent (7,2 Prozent).

Quelle: PresseAnzeiger

Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.931 Bundesbürgern ab 14 Jahren.

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Das Leben ist süß – Schweizer Schokolade selbst gemacht

Dienstag, 1. Juni 2010 9:07

[Trigami-Review]

Ich probiere gerne Sachen aus. Das Internet bringt Geschäftsmodelle hervor, die zum Ausprobieren einladen. Viele der Konzepte bedienen den Wunsch nach Individualität, die das Produkt zu etwas Besonderem machen.

Ausprobiert habe ich, mir eine Schokoladentafel selbst zu machen. Was natürlich nicht ganz richtig ist. Denn die Tafel macht MySwissChocolate für mich. Aber ich sage denen, was sie für mich machen dürfen. Ich habe die Wahl zwischen drei Scholadearten (weiss, Vollmilch, Zartbitter), danach zwischen zehn Geschmacksrichtungen und zu guter Letzt zwischen vielen vielen Zutaten und Decors. Tja, wer die Wahl hat, hat die … Lust.

Der Bedienvorgang ist einfach.

Die Seite lädt zum Experimentieren und Spielen ein.

Schokolade selber machen

Ich muss nicht lange warten, da kommt meine selbst kreierte Schweizer Schokolade per Post. Päckchen auspacken ist wie Weihnachten. Und so sieht dann mein Prachtstück aus:

das Leben ist süss - Schoggi

Passend zum Blog habe ich natürlich die dunkle Zartbitter mit der roten Rose genommen, nicht die Gummibärchen oder das Confetti.

Die eigene Schweizer Schokoladentafel eignet sich gut als Geschenk. Den Aufdruck kann man individuell formulieren. Swiss made gilt als Markenzeichen, das gilt auch für die swiss chocolate.

Ja, und so sieht es dann aus, nachdem ich mir das Leben versüsst habe:

danach

Für meine Leserinnen und Leser gibt es einen Gutschein Code. Damit können Sie sich mit 10%  Rabatt die eigene Schokolade kreieren: 4bd7ffd3cbe47  (gültig bis zum 31.7.2010) .

Jetzt zum Angebot

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So ist es mit allem

Dienstag, 22. Dezember 2009 17:00

© olly - Fotolia.com

Etwas Altes hört auf. Etwas Neues beginnt.
So ist es mit allem.

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich schöne Festtage und einen guten Beginn des neuen Jahres.
Jetzt mache ich ein paar Tage Pause. Im Januar geht es hier wieder weiter.

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