Beitrags-Archiv für die Kategory 'Sterbebegleitung'

Leben und Tod – welch ein Titel für eine Messe

Samstag, 5. Mai 2012 15:46

Leben und Tod. Die Messe in Bremen, die in wenigen Tagen zum dritten Mal stattfindet, ist voller Programm. Alles rund um den Tod. Wie die Vorträge und Aussteller auf der Messe eindrücklich zeigen, ist der Tod ein Aspekt des Lebens.  Fachleute, Privatbesucher sowie Aussteller, treffen vom 10. bis 11. Mai 2012 zusammen, um sich zu informieren, auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu vertiefen. Im Jahr 2011 zählten die Veranstalter 3.100 Besucher. Für dieses Jahr ist eine Steigerung zu erwarten, denn es spricht sich in der Branche herum, dass diese Messe einiges zu bieten hat.

Neu ist etwa der Service-Tag für Privatbesucher mit einer Sprechstunde zum Thema Patientenverfügung. Am Donnerstag um 15.o0 Uhr bin mit einem Vortrag zum Thema “Chancen und Gefahren des Internets bei Tod und Trauer” im öffentlichen Forum zu hören. Alle Vortragsthemen sind auf der Webseite der Messe nachzulesen.

Eine besondere Kooperation bietet die „Leben und Tod“ am Donnerstag von 10 bis 20 Uhr im Foyer der Halle 5: Unter dem Motto „Werden Sie Lebensretter!“ werden die Besucher eingeladen, sich in die Datenbank der Deutschen Knochenmarkspenderdatei zu registrieren.

Informationen:

Die Messe „Leben und Tod“ findet am 10. und 11. Mai in der Halle 4 der Messe Bremen statt. Öffnungszeiten: 10 bis 18 Uhr, Eintritt: 8 Euro. Für Fachbesucher findet parallel ein umfangreiches Workshop- und Vortragsprogramm statt. Dafür gibt es  gestaffelte Eintrittspreise.

www.leben-und-tod.de

 

 

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“Oh, Wow.” Die letzten Worte von Steve Jobs

Montag, 7. November 2011 17:59

Wenn man einem Artikel der Augsburger Allgemeinen Glauben schenken darf, dann starb Steve Jobs mit den Worten “Oh wow, oh wow, oh wow.”  Seine Schwester, die die Trauerrede hielt, gab diese Worte weiter.

Weitere berühmte letzte Worte sind in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung zusammengestellt.  Je länger der Tod zurückliegt, um mehr kann man spekulieren, ob die letzten Worte original sind oder doch eher der Mythenbildung dienen.

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Bonmot – Rufen Sie uns an

Montag, 4. April 2011 22:17

Bei einer Fortbildungsveranstaltung für Pflegekräfte erzählte eine Teilnehmerin, wie eine Familie auf die Mitteilung reagierte, dass ihr Angehöriger bald sterben wird.

„Rufen Sie uns an, wenn es vorbei ist.“

Ist doch traurig.

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Jill Bolte Taylor, Gehirnforscherin

Donnerstag, 10. Februar 2011 9:10

Jill Bolte Taylor bekam eine Gelegenheit zur Forschung, die sich nur wenige Gehirnforscher wünschen: sie erlebte einen massiven Schlaganfall und beobachtete, wie ihre Gehirnfunktionen – Motorik, Sprache, Selbstbewusstsein – eine nach der anderen ausfielen. Acht Jahre lang dauerte ihr Genesungsprozess.

In diesem Vortrag erzählt sie ihre Geschichte, ihre Nähe zum Tod, ihre Entdeckung der rechten und der linken Gehirnhälfte in ihrem unterschiedlichem Vermögen. Keine Theorie, keine Wunschvorstellung, keine Mischung aus Beidem. Sie spricht authentisch, frisch, humorvoll und klar. Es ist das bewegendste Video, das ich seit langem gesehen habe.

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Aufgenommen in den Himmel – Dokumentation im Bayrischen Fernsehen

Montag, 7. Februar 2011 8:25

Wie ist der Glaube der katholischen Kirche an die leibliche Auferstehung zu verstehen? Welche Bedeutung hat der Leib des Menschen, wenn er stirbt? Welche Vorstellung haben Menschen in der Nähe zum Tod vom “Danach”?

Eine Sendung des Bayrischen Fernsehens geht diesen Fragen nach

am Mittwoch 9. Februar 2011
um 19.00 Uhr

Die Dokumentarfilmerin Dagmar Knöpfel nähert sich mit diesen Fragen Patienten und Mitarbeitern einer Palliativstation und eines Hospizes an. Der Tod als täglicher Begleiter verliert hier etwas von seinem Schrecken und ist trotzdem die große Unbekannte, die jeder für sich definieren muss.

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