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	<title>grabauf-grabab &#187; Sterbebegleitung</title>
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		<title>Schwester Tod &#8211; Buchempfehlung</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 22:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Aurelia Janetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbebegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bestattungsriten]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>

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		<description><![CDATA[
Erni Kutter, Schwester Tod, Weibliche Trauerkultur, Abschiedsrituale, Gedenkbr&#228;uche, Erinnerungsfeste
Wer sich mit Ritualen und der Gestaltung von Abschiedsfeiern besch&#228;ftigt, kennt die Kluft zwischen den &#252;berlieferten Riten fr&#252;herer Zeiten und der Ritenarmut moderner Begr&#228;bnisse. Gestorben wird meist in Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die sozialen Einheiten, in denen Menschen leben sind kleiner geworden, Lebens&#252;berg&#228;nge werden nicht mehr gestaltet. Historisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.grabauf-grabab.de/wp-content/uploads/2010/07/b-schwester-tod.jpg"><img class="size-full wp-image-2898 alignnone" title="b-schwester-tod" src="http://www.grabauf-grabab.de/wp-content/uploads/2010/07/b-schwester-tod.jpg" alt="b-schwester-tod" width="176" height="255" /></a></p>
<p><strong>Erni Kutter, Schwester Tod, Weibliche Trauerkultur, Abschiedsrituale, Gedenkbr&#228;uche, Erinnerungsfeste</strong></p>
<p>Wer sich mit Ritualen und der Gestaltung von Abschiedsfeiern besch&#228;ftigt, kennt die Kluft zwischen den &#252;berlieferten Riten fr&#252;herer Zeiten und der Ritenarmut moderner Begr&#228;bnisse. Gestorben wird meist in Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die sozialen Einheiten, in denen Menschen leben sind kleiner geworden, Lebens&#252;berg&#228;nge werden nicht mehr gestaltet. Historisch ausgerichtete Beschreibungen von Sterbe- und Abschiedsritualen vergangener Zeiten wirken wie museale Relikte.</p>
<p>„Schwester Tod“ von Erni Kutter ist hilfreich, weil es beides zusammenbringt. Die Autorin verbindet historisches, rituelles und praktisches Wissen in Bezug auf die Sterbegleitung und den Tod. Sterbebegleitung und Totenf&#252;rsorge waren in unserem Kulturkreis eine Dom&#228;ne der Frauen. Diesen Erfahrungsschatz hat die Autorin aufgesp&#252;rt und in einem &#252;bersichtlich gegliederten Aufbau zug&#228;nglich gemacht. Der Fokus auf die weibliche Tradition bringt in den Blick, was uns allen, Frauen und M&#228;nnern, gut t&#228;te. Eine St&#228;rke des Buches ist, dass die Autorin fr&#252;here Gebr&#228;uche und Riten so aufgreift, dass sie auch im heutigen Kontext durchf&#252;hrbar sind. Es geht ihr nicht nur darum, Fr&#252;heres darzustellen, sondern darum, es wieder zu beleben und f&#252;r unsere Zeit weiterzuentwickeln.<span id="more-2831"></span></p>
<p>So stellt sie neben den historischen Figuren wie die „Wei&#223;en Frauen der Sagen“, der heiligen Notburga oder Gertrud von Helfta gleichberechtigt Beispiele aus dem Wissen und das K&#246;nnen vieler Frauen, die in den vergangenen Jahren weibliche Bestattungskultur gepr&#228;gt haben.</p>
<p>Die Erfahrungsberichte von Frauen, die Rituale und Feiern selbst gestaltet haben, geben einen Einblick in die M&#246;glichkeiten alternativer Gestaltungsformen. Die Anleitung zur Gestaltung von Trauerritualen benennt den entscheidenden Punkt: Es geht nicht um eine perfekte Inszenierung oder eine zur Schau getragene Souver&#228;nit&#228;t, sondern um ein authentisches Beteiligtsein und innere Pr&#228;senz. Mit dieser grundlegenden Haltung, die vor jeder konkreten rituellen Handlung kommt, unterscheidet sich dieses Buch wohltuend von anderen Ver&#246;ffentlichungen, die einfach nur Gestaltungselemente aufz&#228;hlen.</p>
<p>Anregend ist am Ende die Zusammenstellung von Betrachtungen, Gedichten, Gebeten und Segensworten. Diese Texte sind passend zum Fokus des Buches ausgew&#228;hlt und vielfach &#252;berraschend, da ein ausreichend gro&#223;er Teil nicht bereits aus bekannten Textsammlungen bekannt ist. Erni Kutter l&#228;dt die Lesenden immer wieder ein, das Gelesene auf das eigene Leben anzuwenden. Die Impulse zum Nachdenken laden zum Verweilen ein, genauso wie die zahlreichen Abbildungen in Farbe und Schwarzwei&#223;. Im Dreiklang Sterben, Abschiednehmen und Gedenken f&#252;hrt die Autorin die Lesenden ohne musealen Blick durch die Jahrhunderte. Es geht ihr um ein gutes Sterben, Abschiednehmen und Gedenken in der Gegenwart. Wem dieses ein Anliegen ist, wird durch „Schwester Tod“ bereichert.</p>
<p>Verlag: K&#246;sel, Erscheinungstermin: 19. April 2010<br />
Paperback, Broschur, 208 Seiten, 16,5 x 24,0 cm<br />
Mit zahlr. z.T. farbigen Abb.<br />
ISBN: 978-3-466-36877-8<br />
€ 17,95 [D] | € 18,50 [A] | CHF 31,90</p>
<p><strong>&#220;ber Erni Kutter (Autorin)</strong></p>
<p>Erni Kutter, geb. 1947, Dipl.-Sozialp&#228;dagogin, war von 1981 bis 2006 Leiterin der Fachstelle f&#252;r Alleinerziehende und Frauenarbeit im Evang. Dekanatsbezirk M&#252;nchen. Heute freiberuflich in den Bereichen Erwachsenen- und Frauenbildung t&#228;tig. Seit 20 Jahren besch&#228;ftigt sie sich mit den Bereichen Frauengeschichte, Kulturanthropologie, Mythologie und spirituellen Frauentraditionen unseres Kulturkreises. Langj&#228;hrige Praxiserfahrung in Krisenberatung, Bildungsarbeit sowie Tanz- und Ritualgruppen.</p>
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		<series:name><![CDATA[empfohlene Bücher]]></series:name>
	</item>
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		<title>Der Messe-Mai: BEFA und &#8220;Leben und Tod&#8221;</title>
		<link>http://www.grabauf-grabab.de/2010/05/der-messe-mai-befa-und-leben-und-tod/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 09:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Aurelia Janetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bestatter]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbebegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Trauerredner]]></category>
		<category><![CDATA[BEFA]]></category>
		<category><![CDATA[Bestattungsbranche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die eine Messe kommt im knalligen Pink daher, die andere startet mit einer &#252;bersichtlich schlichten Webpr&#228;senz.
Vom 6.-7. Mai findet in Bremen erstmals die Messe  LEBEN UND TOD statt. Mehr als 60 Aussteller sind angemeldet: Bestatter, Hospize, Pflegedienste, Vereine, Selbsthilfegruppen, Kultur und Dienstleistungen. Die &#220;berschriften der Webseite zeigen an, welche Qualit&#228;ten im Mittelpunkt stehen sollen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die eine Messe kommt im knalligen Pink daher, die andere startet mit einer &#252;bersichtlich schlichten Webpr&#228;senz.</strong></p>
<p>Vom 6.-7. Mai findet in Bremen erstmals die Messe  LEBEN UND TOD statt. Mehr als 60 Aussteller sind angemeldet: Bestatter, Hospize, Pflegedienste, Vereine, Selbsthilfegruppen, Kultur und Dienstleistungen. Die &#220;berschriften der Webseite zeigen an, welche Qualit&#228;ten im Mittelpunkt stehen sollen: W&#252;rde, Hoffnung, Mitgef&#252;hl, F&#252;rsorge, Vertrauen.</p>
<p><strong>Informationen zur <a title="Leben und Tod. Messe Bremen" href="http://www.lebenundtod-bremen.de" target="_blank">Publikumsmesse in Bremen</a></strong></p>
<p>Eine Woche sp&#228;ter vom 13.-15. Mai &#246;ffnet die BEFA 2010 ihre Tore in D&#252;sseldorf. In zwei Hallen pr&#228;sentieren sich 230 Aussteller. &#8220;Bigger, better, BEFA 2010&#8243; und &#8220;die beste BEFA aller Zeiten!&#8221; &#8211; so pr&#228;sentiert sich die Bestattungsfachmesse, die bereits zum 13. Mal stattfindet.</p>
<p><strong>Informationen zur<a title="Befa 2010" href="http://www.befa2010.de" target="_blank"> Fachmesse BEFA 2010 </a></strong></p>
<p>Macht es Sinn, zwei Messen im Bestattungsbereich so kurz hintereinander? F&#252;r das Publikum mag es angehen, denn die Zielgruppen unterscheiden sich ganz klar: hier bundesweit bis international Fachbesucher, dort offen f&#252;r alle, die das Thema interessiert und regional ganz im Norden angesiedelt. F&#252;r kleine Aussteller allerdings sind beide Termine nicht zu stemmen.</p>
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		<title>Sag mir, wo der Himmel ist&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Aurelia Janetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbebegleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sag mir, wo der Himmel ist. Wo ist er geblieben?
Sag mir, wo der Himmel ist. Oben oder unten?
Die Zeilen stammen aus einem Lied, das wir fr&#252;her oft gesungen haben. Vor f&#252;nfzehn Jahren als ich noch in der kirchlichen Jugendarbeit gearbeitet habe. Christoph Schlingensief sagt, wo der Himmel ist. Er ist hier. Hier unten. Er ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sag mir, wo der Himmel ist. Wo ist er geblieben?<br />
Sag mir, wo der Himmel ist. Oben oder unten?</p>
<p>Die Zeilen stammen aus einem Lied, das wir fr&#252;her oft gesungen haben. Vor f&#252;nfzehn Jahren als ich noch in der kirchlichen Jugendarbeit gearbeitet habe. Christoph Schlingensief sagt, wo der Himmel ist. Er ist hier. Hier unten. Er ist das Leben.</p>
<p><a href="http://www.grabauf-grabab.de/wp-content/uploads/2010/01/schlingensief-himmel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2320" title="schlingensief-himmel" src="http://www.grabauf-grabab.de/wp-content/uploads/2010/01/schlingensief-himmel.jpg" alt="schlingensief-himmel" width="125" height="198" /></a></p>
<p>&#8220;Ich habe lernen m&#252;ssen, auf dem Sofa zu liegen und nichts anderes zu tun, als Gedanken zu denken.&#8221;</p>
<p>schreibt er ins seinem Tagebuch einer Krebserkrankung.</p>
<p>&#8220;Im Januar 2008 wird bei dem bekannten Film-, Theater- und Opernregisseur, Aktions- und Installationsk&#252;nstler Christoph Schlingensief Lungenkrebs diagnostiziert. Ein Lungenfl&#252;gel wird entfernt, Chemotherapie und Bestrahlungen folgen, die Prognose ist ungewiss – ein Albtraum der Freiheitsberaubung, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint.&#8221;(Klappentext)</p>
<p>Seine Gedanken h&#228;lt er fest mittels eines Diktierger&#228;tes. Er spricht mit sich selbst, mit Freunden, seinem toten Vater, mit Gott. Es ist ein ber&#252;hrendes Buch. Denn Christoph Schlingensief beschreibt mit gro&#223;er Offenheit seinen Umgang mit der Krankheit und der Todesn&#228;he. Er kann im Tempo der Welt nicht mehr mithalten und lernt, mit dieser Situation umzugehen und nicht zu verzweifeln.</p>
<p>&#8220;Dieses bewegende Protokoll einer Selbstbefragung ist ein Geschenk an uns alle, an Kranke wie Gesunde, denen allzu oft die Worte fehlen, wenn Krankheit und Tod in das Leben einbrechen. Eine Kur der Worte gegen das Verstummen – und nicht zuletzt eine Liebeserkl&#228;rung an diese Welt.&#8221; (Klappentext)</p>
<p>Sag mir wo der Himmel ist. Was Schlingensief in seinem Buch ausdr&#252;ckt hat mir ein Freund vor kurzem sehr anschaulich gezeigt. Er fragte: wo beginnt der Himmel? Am Horizont? In ein Kilometer H&#246;he? Dort wo die Wolken sind? Nein!<br />
Er b&#252;ckte sich, ber&#252;hrte mit der Hand den Boden und sagte: Hier beginnt der Himmel!</p>
<p>Christoph Schlingesief<br />
So sch&#246;n wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!<br />
ISBN: 978-3-462-04111-8<br />
Erscheinungsdatum: 20. April 2009<br />
256 Seiten<br />
Gebunden<br />
Euro (D) 18.95 | sFr 33.50 | Euro (A) 19.50<br />
Verlag Kiepenheuer&amp;Witsch</p>
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		<series:name><![CDATA[empfohlene Bücher]]></series:name>
	</item>
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		<title>Was piet&#228;tvoll ist und was nicht</title>
		<link>http://www.grabauf-grabab.de/2009/12/was-pietaetvoll-ist-und-was-nicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 19:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Aurelia Janetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bestatter]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbebegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Trauerredner]]></category>
		<category><![CDATA[Bestattung]]></category>
		<category><![CDATA[Pietät]]></category>

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Der Begriff Piet&#228;t wirkt etwas verstaubt. Assoziationen mit dunklem Muff und wei&#223;en Palmwedeln auf schwarzem Grund werden wach. Dabei meint er einfach Ehrfurcht, Respekt, R&#252;cksichtnahme, Achtung, Ehrerbietung, Ehrf&#252;rchtigkeit, Hochachtung, R&#252;cksicht und dergleichen -  auf die Toten bezogen.
Ein Hintergrundartikel  von Dr. Christine Pernlochner-K&#252;gler auf dem Aspetos-Blog geht der Frage nach, wie Piet&#228;t heute verstanden werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.grabauf-grabab.de/wp-content/uploads/2009/12/pietaet-wedel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1985" src="http://www.grabauf-grabab.de/wp-content/uploads/2009/12/pietaet-wedel.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Der Begriff Piet&#228;t wirkt etwas verstaubt. Assoziationen mit dunklem Muff und wei&#223;en Palmwedeln auf schwarzem Grund werden wach. Dabei meint er einfach Ehrfurcht, Respekt, R&#252;cksichtnahme, Achtung, Ehrerbietung, Ehrf&#252;rchtigkeit, Hochachtung, R&#252;cksicht und dergleichen -  auf die Toten bezogen.</p>
<p>Ein Hintergrundartikel  von Dr. Christine Pernlochner-K&#252;gler auf dem <a title="Leichen-Ethik f&#252;r den Alltag" href="http://www.aspetos.at/news/bestattungsformen/560-pietaet-ist-leichen-ethik-fuer-den-alltag" target="_blank">Aspetos-Blog</a> geht der Frage nach, wie Piet&#228;t heute verstanden werden kann.</p>
<blockquote><p>Heute wird Piet&#228;t h&#228;ufig mit dem Verstecken und Tabuisieren der Toten gleichgesetzt: Wer die Toten durch Hintereing&#228;nge hinausschafft, wer sie versteckt und nicht klar &#252;ber sie spricht, meint, er ist respektvoll. Das ist einerseits ein falsches Verst&#228;ndnis des Piet&#228;tsbegriffes, andererseits verhindert es den nat&#252;rlichen Umgang mit dem Tod und den Toten als Teil unseres Lebens.</p>
<p>Dabei kann man es auch genau andersrum sehen und das w&#228;re auch ges&#252;nder: Wenn man diesen verstaubten Begriff heute &#252;berhaupt noch verwenden will, dann w&#228;re es „piet&#228;tvoll“, dem Tod und den Toten wieder mehr Platz im Leben zu geben und mit ihnen einen respektvollen Umgang zu pflegen, ohne sie schnell durch Hintereing&#228;nge wegzuschaffen und &#252;ber sie zu schweigen.</p></blockquote>
<p>Ich finde, wir sollten nicht auf diesen Begriff verzichten, auch wenn es Piet&#228;ten (Bestattungsinstitute) gibt, die unter piet&#228;tvoll Tabuisieren verstehen. Danke f&#252;r diese Klarstellung!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#220;ber die verdr&#228;ngten Schattenseiten der Pflege</title>
		<link>http://www.grabauf-grabab.de/2009/11/ueber-die-verdraengten-schattenseiten-der-pflege/</link>
		<comments>http://www.grabauf-grabab.de/2009/11/ueber-die-verdraengten-schattenseiten-der-pflege/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Aurelia Janetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sterbebegleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[[Trigami-Anzeige]
Pflege in Deutschland

– aller Aufkl&#228;rung zum Trotz ist dieses Thema nach wie vor tabuisiert. Das Gespr&#228;ch &#252;ber einen drohenden Pflegefall, ob als Betroffener oder Angeh&#246;riger, wird als unangenehm empfunden. Menschen sind unsicher und unwissend. Eine typische Reaktion: das Thema wird ausgeblendet, bis der Fall eingetreten ist.

Mit der Brosch&#252;re „Lass uns reden!“
(kostenlos erh&#228;ltlich) l&#228;dt der Deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[<a rel="nofollow" href="http://www.trigami.com/?blog=http://www.grabauf-grabab.de" target="_blank">Trigami-Anzeige</a>]<script src="http://s.trigami.com/269362s.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><strong>Pflege in Deutschland<br />
</strong></p>
<p>– aller Aufkl&#228;rung zum Trotz ist dieses Thema nach wie vor tabuisiert. Das Gespr&#228;ch &#252;ber einen drohenden Pflegefall, ob als Betroffener oder Angeh&#246;riger, wird als unangenehm empfunden. Menschen sind unsicher und unwissend. Eine typische Reaktion: das Thema wird ausgeblendet, bis der Fall eingetreten ist.</p>
<p><a href="http://www.grabauf-grabab.de/wp-content/uploads/2009/11/dtring.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1910" style="margin: 12px 15px;" title="Brosch&#252;re" src="http://www.grabauf-grabab.de/wp-content/uploads/2009/11/dtring.jpg" alt="Brosch&#252;re" width="146" height="234" /></a></p>
<p>Mit der Brosch&#252;re „<a title="Generationengespr&#228;che" rel="nofollow" href="http://www.deutscherring.de/lassunsreden/&lt;grabauf-grabab&gt;" target="_blank"><strong>Lass uns reden!</strong></a>“<br />
(kostenlos erh&#228;ltlich) l&#228;dt der <strong>Deutsche Ring </strong>die Generationen zum Dialog ein:</p>
<p style="text-align: left;">- Das Thema Alter und Pflege wird offen angesprochen.</p>
<p style="text-align: left;">- Sie stellt Fragen, mit denen jeder sich auseinandersetzen sollte.</p>
<p style="text-align: left;">- Fundierte Ratschl&#228;ge helfen, das Gespr&#228;ch in der eigenen Familie zu f&#252;hren.</p>
<p>- Die Brosch&#252;re wurde gemeinsam mit Psychologen entwickelt.</p>
<p><strong> So fr&#252;h wie m&#246;glich vorsorgen</strong></p>
<p>Neben dem menschlichen Schicksal hat das <strong>Thema Pflege</strong> auch eine finanzielle Seite. Wer ist da, wenn der Pflegefall zum Alltag wird? Oder wenn die gesetzliche Pflegeversicherung nicht reicht? Notgedrungen &#252;bernehmen meist Frauen die Pflege, falls sie nicht selbst voll berufst&#228;tig sind. Meist kennen Frauen tats&#228;chlich die (unausgesprochenen) Bed&#252;rfnisse der Eltern oder Schwiegereltern am besten. &#8220;Aber heute werden die Menschen immer mobiler &#8211; und der famili&#228;re Zusammenhalt wird umso schw&#228;cher, je weiter die Wohnorte von Eltern und ihren Kindern auseinander liegen.&#8221; Im Gunde genommen geht die Vorsorge f&#252;r den Pflegefall alle an.</p>
<p>Es gibt eine kaum &#252;berschaubare Zahl von Versicherungsprodukten zum Thema Pflege. Umso wichtiger ist es, bei der Auswahl auf Kompetenz zu achten. Pflegevorsorge ist mehr als ein Produkt, das die finanzielle Seite der Pflege absichert. Es bedeutet, die menschliche Seite zu kennen und in der Lage zu sein, zu helfen.</p>
<p><a href="http://www.grabauf-grabab.de/wp-content/uploads/2009/11/dtring2.jpg"><img class="size-full wp-image-1901 alignleft" style="border: 20px none white; margin: 15px;" title="Generationenstudie" src="http://www.grabauf-grabab.de/wp-content/uploads/2009/11/dtring2.jpg" alt="dtring2" width="150" height="237" /></a>Hier hat sich der Deutsche Ring bereits 2006 mit der <strong><a title="Pflegevorsorge" rel="nofollow" href="http://www.deutscherring.de/generationenstudie/&lt;grabauf-grabab&gt;" target="_blank">Generationenstudie</a> </strong>einen Namen gemacht.  Sie ist als Buch mit einem Vorwort von Henning Scherf unter dem Titel „Alterstr&#228;ume“ im Handel erh&#228;ltlich.<br />
Die Kompetenz des <strong>Deutschen Ring</strong> zeigt sich auch in den Details ihrer Versicherungen: So ist die <a title="Private Pflegeversicherung" rel="nofollow" href="http://www.deutscherring.de/ringpflegerente/&lt;grabauf-grabab&gt;" target="_blank"><strong>RingPflegeRente</strong></a> mit zus&#228;tzlichen Service- und Beratungsleistungen versehen – von der Pflegeplatz-Garantie bis zum Pflegemanager, der pers&#246;nlich mit Rat und Tat zur Seite steht. Wer sich informieren m&#246;chte, kann dies auf den Internetseiten der Versicherung tun oder dort eine pers&#246;nliche Beratung anfordern.<br />
Hier k&#246;nnen Sie die Brosch&#252;re <strong>„<a title="Generationengespr&#228;che" rel="nofollow" href="http://www.deutscherring.de/lassunsreden/&lt;grabauf-grabab&gt;" target="_blank">Lass uns reden!</a>“</strong> kostenlos anfordern.</p>
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		<title>Geschichten, die das Leben schreibt</title>
		<link>http://www.grabauf-grabab.de/2009/10/geschichten-die-das-leben-schreibt/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Aurelia Janetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sterbebegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Systemisches]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sophie wurde 1922 geboren. Der Tag wird nicht verraten, auch nicht auf dem Grabstein.* Das ist ein Schutz vor der Plauderfreudigkeit der d&#246;rflichen Friedhofsbewacher Friedhofsbesucher. Denn bei ihr stehen zum Geburtstag nicht immer frische Blumen auf dem Grab. &#8220;Das w&#252;rde uns zu sehr stressen. Und darum geht es auch gar nicht&#8221;,  sagt mir ihre schriftlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.grabauf-grabab.de/wp-content/uploads/2009/10/hebamme.JPG"><img class="alignnone size-full wp-image-1683" title="hebamme" src="http://www.grabauf-grabab.de/wp-content/uploads/2009/10/hebamme.JPG" alt="hebamme" width="150" height="149" /></a></p>
<p>Sophie wurde 1922 geboren. Der Tag wird nicht verraten, auch nicht auf dem Grabstein.* Das ist ein Schutz vor der Plauderfreudigkeit der d&#246;rflichen <span style="text-decoration: line-through;">Friedhofsbewacher</span> Friedhofsbesucher. Denn bei ihr stehen zum Geburtstag nicht immer frische Blumen auf dem Grab. &#8220;Das w&#252;rde uns zu sehr stressen. Und darum geht es auch gar nicht&#8221;,  sagt mir ihre schriftlich zur Grabpflege verpflichtete Tochter. Aber den Beruf ihrer Mutter hat sie auf den Grabstein schreiben lassen: Hebamme. Die letzten Jahre war die Mutter dement und lebte in einem Pflegeheim. Sie ging leicht hin&#252;ber, ein Hauch nur war ihr letztes Ausatmen.</p>
<p>K&#252;rzlich hat mir die Tochter diese ber&#252;hrende Geschichte erz&#228;hlt:</p>
<p>Wochen nach der Beerdigung ruft eine Frau bei ihr an. Es ist eine Mitarbeiterin des Pflegeheimes, in dem Sophie l&#228;ngere Zeit lebte und in dem sie starb. Sie war zugegen, als die alte Frau den Rest ihres Lebens aushauchte. Sie erz&#228;hlt von einem Besuch bei ihrer eigenen Mutter, mit der sie &#252;ber das Sterben einer alten Frau an ihrem Arbeitsplatz sprach, einer Hebamme. Es schien ihr wohl schwer zu fallen die zahlreichen Todesf&#228;lle zu verkraften. Diese Mutter erinnerte sich an den Namen. Sophie hatte sie entbunden. Das Kind von damals begleitet die Hebamme von damals beim Sterben. Der erste und der letzte Atemzug. Ein Kreis hat sich geschlossen. Und so schien dieses ganz besondere Erlebnis ihrer Berufst&#228;tigkeit Sinn und W&#252;rde einer Berufung zu schenken.</p>
<p>* Der Familienname steht im Original auf dem Grabstein drauf, den habe ich f&#252;r die versprochene Anonymit&#228;t wegretuschiert.</p>
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		<title>Fachtagung zum fr&#252;hen Kindstod</title>
		<link>http://www.grabauf-grabab.de/2009/10/fachtagung-frueher-kindstod/</link>
		<comments>http://www.grabauf-grabab.de/2009/10/fachtagung-frueher-kindstod/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 13:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Aurelia Janetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder und Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbebegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Fr&#252;her Kindstod &#8211; eine interdisziplin&#228;re Fachtagung f&#252;r Medizin und Geburtshilfe, Psychologie und Seelsorge&#8221; findet vom 23.- 24.10. eine Tagung an der Katholischen Universit&#228;t Eichst&#228;tt-Ingolstadt  statt.
Mit dem Motto
Vom Kontakt zur Begegnung, vom Tabu zur Sprache, vom Wollen zum Handeln
bieten die Veranstalter einen Rahmen f&#252;r Fachvortr&#228;ge und das interdisziplin&#228;ren und praxisbezogene Fachgespr&#228;ch. Neben  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel <strong>&#8220;Fr&#252;her Kindstod &#8211; eine interdisziplin&#228;re Fachtagung f&#252;r Medizin und Geburtshilfe, Psychologie und Seelsorge&#8221;</strong> findet vom 23.- 24.10. eine Tagung an der Katholischen Universit&#228;t Eichst&#228;tt-Ingolstadt  statt.</p>
<p>Mit dem Motto</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Vom Kontakt zur Begegnung, vom Tabu zur Sprache, vom Wollen zum Handeln</strong></p>
<p>bieten die Veranstalter einen Rahmen f&#252;r Fachvortr&#228;ge und das interdisziplin&#228;ren und praxisbezogene Fachgespr&#228;ch. Neben  konkreten Zug&#228;ngen zum Thema und Hilfen soll die  grunds&#228;tzliche Auseinandersetzung mit dem Geschehen erm&#246;glicht werden.</p>
<p>Weitere Informaionen und Anmeldung auf der <a href="http://www.bistum-eichstaett.de/dioezesan-museum/sonderausstellung/totgeburt/fachtagung/" target="_blank">Webseite des Veranstalters</a></p>
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		<title>Die Medikalisierung und &#214;konomisierung des Sterbens</title>
		<link>http://www.grabauf-grabab.de/2009/10/oekonomisierung-des-sterbens/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 09:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Aurelia Janetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbebegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Hospiz]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>

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		<description><![CDATA[&#220;ber die W&#252;nsche und die Realit&#228;t der Sterbenden spricht der Theologe und Soziologe Reimer Gronemeyer. Den Link zur Sendung des SWR gibt es auf seiner Webseite.
&#8220;Umfragen best&#228;tigen: 80 Prozent der Deutschen w&#252;nschen sich noch heute, im Kreis der Familie zu sterben, doch die Realit&#228;t sieht anders aus: Die meisten sterben in Krankenh&#228;usern oder Pflegeheimen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber die W&#252;nsche und die Realit&#228;t der Sterbenden spricht der Theologe und Soziologe Reimer Gronemeyer. Den <a title="Ein Platz f&#252;r den Tod" href="http://www.reimergronemeyer.de/" target="_blank">Link zur Sendung</a> des SWR gibt es auf seiner Webseite.</p>
<blockquote><p>&#8220;Umfragen best&#228;tigen: 80 Prozent der Deutschen w&#252;nschen sich noch heute, im Kreis der Familie zu sterben, doch die Realit&#228;t sieht anders aus: Die meisten sterben in Krankenh&#228;usern oder Pflegeheimen, und ihr Sterben wird zunehmend medikalisiert, institutionalisiert und &#246;konomisiert.&#8221;</p></blockquote>
<p>Professor Dr. Dr. Reimer Gronemeyer, SWR2 Aula vom 30.12.2007.</p>
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		<title>Tagung &#8211; das gew&#246;hnliche Sterben</title>
		<link>http://www.grabauf-grabab.de/2009/09/tagung-das-gewoehnliche-sterben/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Aurelia Janetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbebegleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung menschenw&#252;rdiges Sterben veranstaltet gemeinsam mit der Theodor Springmann Stiftung eine  Fachtagung zum Thema:
Das gew&#246;hnliche Sterben.
Neue Wege der Pflege und Begleitung in Altenheimen.
Die bundesweite Tagung richtet sich an Menschen, die in Gesundheits- Seelsorge- und Sozialberufen arbeiten und an ehrenamtlich t&#228;tige Menschen in der Sterbe- und Trauerbegleitung.
Fachtagung am 16. Oktober 2009 in Berlin, 10.00 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.stiftung-menschenwuerdiges-sterben.de" target="_blank">Stiftung menschenw&#252;rdiges Sterben</a> veranstaltet gemeinsam mit der <a title="Programm der Tagung" href="http://www.patiententelefon.de/stiftung/2009_okt.html" target="_blank">Theodor Springmann Stiftung</a> eine  Fachtagung zum Thema:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Das gew&#246;hnliche Sterben.<br />
Neue Wege der Pflege und Begleitung in Altenheimen.</strong></p>
<p>Die bundesweite Tagung richtet sich an Menschen, die in Gesundheits- Seelsorge- und Sozialberufen arbeiten und an ehrenamtlich t&#228;tige Menschen in der Sterbe- und Trauerbegleitung.</p>
<p><strong>Fachtagung am 16. Oktober 2009 in Berlin, 10.00 Uhr bis 16.30 Uhr</strong></p>
<p>P R O G R A M M</p>
<p>10.00 Begr&#252;&#223;ung und Einf&#252;hrung</p>
<p>Ingrid von H&#228;nisch, Stiftung menschenw&#252;rdiges Sterben Evelyne Hohmann, Theodor Springmann Stiftung, Patiententelefon</p>
<p>10.30 <strong>Palliative Praxis – Ein Curriculum zur Begleitung alter Menschen am Ende des Lebens</strong><br />
Hubert Jocham, Bundesgesch&#228;ftsstelle Palliative Praxis, Langenargen</p>
<p>11.30 <strong>Die Pflege Sterbender im Spannungsfeld von Rechten und Pflichten</strong><br />
R. A. Sybille M. Meyer, Fachanw&#228;ltin Medizinrecht und Sozialrecht, Berlin</p>
<p>12.30 Mittag</p>
<p>13.30 <strong>Sterben im Alten- und Pflegeheim</strong><br />
Harry Neubauer, Soziologe, Leiter einer Pflegeeinrichtung in Hamburg</p>
<p>14.15 <strong>Abscheu, Ekel, Scham und Schuld. Emotionen und Widerspr&#252;che am Lebensende.</strong><br />
Peter Dahringer, Theodorus Hospiz, Berlin</p>
<p>15.00 Kaffee</p>
<p>15.15 <strong>Rituale und Abschied f&#252;r Pflegekr&#228;fte.</strong> Wie l&#228;sst sich die Sterbe- und Abschiedskultur im Altenheim entwickeln?<br />
Dr. Andrea Richau, Diplom Gerontologin, Berlin</p>
<p>16. 00 Abschluss</p>
<p>16.30 Ende der Tagung</p>
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		<item>
		<title>Vom Foto zum Film: Lebensfilm</title>
		<link>http://www.grabauf-grabab.de/2009/09/vom-foto-zum-film-lebensfilm/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 09:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgit Aurelia Janetzky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbebegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Formen der Erinnerung wandeln sich, die technischen M&#246;glichkeiten tragen das ihre dazu bei.
Seit M&#228;rz 2006 gibt es das Unternehmen LEBENSFILM in K&#246;ln. Aus vorhandenen Fotografien erstellt Tobias Pollm&#252;ller und sein Team mit Hilfe modernster Computertechnologie und an professionellen TV-Schnittpl&#228;tzen einzigartige Filmportraits. Beauftragt werden die Portraits von Angeh&#246;rigen verstorbener Menschen, die sich sich durch diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Formen der Erinnerung wandeln sich, die technischen M&#246;glichkeiten tragen das ihre dazu bei.</p>
<p>Seit M&#228;rz 2006 gibt es das Unternehmen LEBENSFILM in K&#246;ln. Aus vorhandenen Fotografien erstellt Tobias Pollm&#252;ller und sein Team mit Hilfe modernster Computertechnologie und an professionellen TV-Schnittpl&#228;tzen einzigartige Filmportraits. Beauftragt werden die Portraits von Angeh&#246;rigen verstorbener Menschen, die sich sich durch diese besondere Form die Erinnerung bewahren wollen. Das Angebot hat inzwischen Nachahmer gefunden. Doch ich sch&#228;tze die Sensibilit&#228;t und das Einf&#252;hlungsverm&#246;gen der Filmemacher, die in den Filmen von LEBENSFILM sp&#252;rbar ist.</p>
<p>Die Fotografien werden mit den Angeh&#246;rigen gemeinsam ausgew&#228;hlt und wenn m&#246;glich einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch mit den Erinnerungen aus dem Leben des portr&#228;tierten Menschen verbunden. Auf der Webseite des Unternehmens k&#246;nnen <a title="Vorschau Lebensfilm" href="http://www.lebensfilm.de/erinnern.php?subsec=vorschau//" target="_blank"> Beispiele</a> angeschaut werden.</p>
<p>Weitere Projekte von Tobias Pollm&#252;ller sind <a href="/hospiz-macht-schule" target="_self">&#8220;Hospiz macht Schule&#8221;</a> und <a title="Projekt Lebensfilm und Demenz" href="http://www.lebensfilm.de/erinnern.php?subsec=demenz" target="_blank">&#8220;Lebensfilm und Demenz</a>&#8220;. Auf filmische Art und Weise entstanden die Biografien von zwei demenziell erkrankten Bewohnerinnen eines Pflegeheimes.</p>
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